Die nachgewiesenen positiven Wirkungen von Cannabis

Creme, Öl, Tabakersatz: Es gibt viele Möglichkeiten, legales Cannabis zu konsumieren. Alain, Biologiestudent an der Unil, zieht es vor, viermal pro Woche mit einem Vaporizer zu inhalieren. Er sagt: "Es gibt kein Nikotin, wenig THC und überhaupt kein körperliches Suchtgefühl. Der Vapo produziert wenig Rauch, was die Lunge schont." Die Konsumenten dieser neuen Art von Cannabis räumen mit den Klischees über Kiffer auf. Spitzensportler haben dazu beigetragen, CBD populär zu machen, wie der amerikanische Kampfsportler Nate Diaz, der sagt, dass er es als Muskelentspannungsmittel verwendet, da das Produkt die Dopingkontrollen passiert. Alexandre, ein Student an der EPFL, raucht es, um seinen Schlaf zu verbessern und seinen Cannabiskonsum zu reduzieren. Von einem bis drei Joints pro Tag ist er auf drei CBD-Einnahmen pro Woche übergegangen. "Seit zwei Wochen rauche ich nur noch. Ich hatte schon Ersatzstoffe ausprobiert, aber es hat nicht geschmeckt und gerochen. Jetzt spürst du, dass es Gras ist, du behältst den Genuss, ohne das High". Tatsächlich ist Cannabidiol, wie der BAG-Bericht betont, kein "berauschendes" Molekül, im Gegensatz zu TCH, das in großen Mengen in illegalem Gras enthalten ist.

"Ein verantwortungsvoller Konsum"

Der 24-jährige Lausanner sieht das Problem von THC darin, dass es vor allem auf das Gehirn wirkt: "CBD ist nicht psychotrop, sondern entspannt lediglich die Muskeln." Das ist gut für die Konzentration, das Kurzzeitgedächtnis und die Integration in soziale Aktivitäten. Alexandre zögert nicht, in seinem Bekanntenkreis davon zu erzählen, denn in seinen Augen handelt es sich um einen "verantwortungsvollen Konsum". Zumal, da dieser Hanf legal ist, seine Herkunft und seine Qualität besser kontrolliert werden. "Es ist oft bio, rückverfolgbar, ich kann die ganze Produktionskette zurückverfolgen und weiß, was ich konsumiere." Nicolas Chanussot, Präsident der Genfer Organisation Alternative Verte, unterstreicht die Bedeutung der Rückverfolgbarkeit: "Auf dem Schwarzmarkt ist Cannabis verfälscht. Früher haben die Dealer Glasfasern hinzugefügt, um es glänzend zu machen. Mit CBD kann man alles kontrollieren." Die Grüne Alternative hat sich seit zehn Jahren zum Ziel gesetzt, über die Verwendung von Heilpflanzen wie Cannabis für therapeutische Zwecke zu informieren. Swissmedic, die die Zulassung von Heilmitteln kontrolliert, verbietet den Verkäufern, medizinische Ratschläge zu erteilen. Die Organisation gibt an, dass Canabidiol antioxidative, entzündungshemmende, antikonvulsive, antiemetische, anxiolytische, hypnotische oder antipsychotische Wirkungen haben könnte. Aber laut BAG "ist seine medizinische Wirkung derzeit noch nicht ausreichend durch die Forschung belegt". " https://www.letemps.ch/suisse/2017/03/16/consommateurs-cannabis-legal-cest-plaisir-defonce, (11/12/17)

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3 Kommentare zu "Die nachgewiesenen positiven Wirkungen von Cannabis".

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